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	<title>C and it&#039;s sharp &#187; Softwareentwicklung</title>
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			<item>
		<title>INotifyPropertyChanged &#8211; Varianten f&#252;r die Implementierung</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/09/inotifypropertychanged-varianten-fr-die-implementierung/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/09/inotifypropertychanged-varianten-fr-die-implementierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Code]]></category>
		<category><![CDATA[PostSharp]]></category>
		<category><![CDATA[WPF]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit WPF programmiert, kennt INotifyPropertyChanged. Das allgegenwärtige Interface, mit dem Änderungen z.B. von einem ViewModel zu einem daran gebunden UI Element propagiert werden. Eine typische Implementierung von INotifyPropertyChanged sieht etwa so aus:

Drei Sachen fallen ins Auge

jedes ViewModel muss INotifyPropertyChanged implementieren, d.h. den PropertyChanged Event anbieten und eine Methode zum Feuern des Events haben. 
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit WPF programmiert, kennt <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.componentmodel.inotifypropertychanged(VS.95).aspx">INotifyPropertyChanged</a>. Das allgegenwärtige Interface, mit dem Änderungen z.B. von einem ViewModel zu einem daran gebunden UI Element propagiert werden. Eine typische Implementierung von INotifyPropertyChanged sieht etwa so aus:</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="INotifyPropertyChanged Horror" border="0" alt="INotifyPropertyChanged Horror" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/09/INotifyPropertyChanged.png" width="616" height="700" /></p>
<p>Drei Sachen fallen ins Auge</p>
<ol>
<li>jedes ViewModel muss INotifyPropertyChanged implementieren, d.h. den PropertyChanged Event anbieten und eine Methode zum Feuern des Events haben. </li>
<li>die EventArgs für den PropertyChanged Event bekommen als Parameter einen <strong>String</strong>, der dem Namen der Property entspricht. </li>
<li>der Code ist “zugemüllt” mit Infrastrukturcode, der eigentlich nichts zur Logik des Objekts beiträgt </li>
</ol>
<ol>Der erste Punkt lässt sich relativ einfach lösen, indem man eine ViewModel Basisklasse macht, die diese Aufgaben übernimmt.</ol>
<ol><strong>Basisklasse für ViewModels</strong></ol>
<ol>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:a25e30eb-cdc6-4ed1-9223-a3885f0b7466" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="c#:nogutter:nocontrols" name="code">public abstract class ViewModelBase : INotifyPropertyChanged
{
    public event PropertyChangedEventHandler PropertyChanged;

    protected void OnPropertyChanged(string propertyName)
    {
        PropertyChangedEventHandler handler = PropertyChanged;
        if (handler != null)
        {
            handler(this, new PropertyChangedEventArgs(propertyName));
        }
    }
}</pre>
</p></div>
</ol>
<p>Beim zweiten Punkt wird es dann schon schwieriger. Hier gibt es mehrere Ansätze, die Strings loszuwerden.</p>
<p>Am häufigsten trifft man wohl eine Variante mit Lambda Expressions an. Die Implementierungen reichen von einer Extensionmethod für den PropertyChangedEventHandler bis zu einer generischen ViewModel Basisklasse, welche das abgeleitete ViewModel als Type Parameter bekommt. Hier ein paar Links zum Nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.jphamilton.net/post/MVVM-with-Type-Safe-INotifyPropertyChanged.aspx" target="_blank">J.P. Hamilton &#8211; Generische ViewModel Basisklasse</a></p>
<p><a href="http://www.lieser-online.de/blog/?p=130" target="_blank">Stefan Lieser &#8211; Implementierung direkt im ViewModel</a></p>
<p><a href="http://blog.decarufel.net/2009/07/how-to-use-inotifypropertychanged-type_22.html" target="_blank">Eric De Carufel &#8211; Extensionmethod für PropertyChangedEventHandler</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Andere Lösungen, die ich gefunden habe:</p>
<p><a href="http://www.nablasoft.com/alkampfer/index.php/2008/08/14/how-to-implement-inotifypropertychanged-with-codedom/" target="_blank">Alkampfer &#8211; INotifyPropertyChanged mit CodeDom implementieren</a></p>
<p><a href="http://ayende.com/Blog/archive/2009/08/07/nhibernate-amp-inotifypropertychanged.aspx" target="_blank">Ayende &#8211; INotifyPropertyChanged mit Castle Dynamic Proxy</a></p>
<p><a href="http://thetreeknowseverything.net/2009/01/21/auto-implement-inotifypropertychanged-with-aspects/" target="_blank">Mike Saunders &#8211; INotifyPropertyChanged mit PostSharp Aspekt</a></p>
<p><a href="http://richardsbraindump.blogspot.com/2009/02/aspect-oriented-programming.html" target="_blank">Richard Banks &#8211; INotifyPropertyChanged mit PostSharp Aspekt</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Dann gibt es noch <strike>die</strike> den Verfechter von <a href="http://www.codeplex.com/updatecontrols">UpdateControls</a>, <a href="http://adventuresinsoftware.com/blog/">Michael L. Perry</a>. UpdateControls ist eine Open Source Bibliothek auf <a href="http://www.codeplex.com/">CodePlex</a>, die es erlaubt, Änderungen von Eigenschaften auch ohne INotifyProperyChanged zu propagieren und z.B. an WPF Controls zu binden. Eine <a href="http://www.code-magazine.com/Article.aspx?quickid=0907101">gute Einführung</a> in UpdateControls kann man beim <a href="http://www.code-magazine.com/Index.aspx">CODE Magazin</a> lesen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mir gefallen bisher die Lösungen mit PostSharp am Besten. Damit lassen sich alle drei Punkte auf einmal erschlagen.</p>
<ol>
<li>Mit einem PostSharp Attribut, das auf die ViewModel Klasse geklebt wird, lässt man die INotifyPropertyChanged Implementierung automatisch einweben. </li>
<li>Es gibt keine Magic Strings mehr, da auch das Feuern des ProperyChanged Events automatisch eingewoben wird. Verschreiber sind dadurch ausgeschlossen, Refactoring ist kein Problem. </li>
<li>Der Code bleibt sauber und lesbar, da der ganze Notifikationscode erst nachträglich hinzugefügt wird. </li>
</ol>
<ol><strong>Der nächste Schritt</strong></ol>
<p>Ein Kollege von mir hatte die Idee, die Verwendung von PostSharp in Verbindung mit dem MVVM Pattern noch einen Schritt weiter zu treiben. Wir verwenden jetzt ein [ViewModelAspekt] PostSharp Attribut, mit dem die ViewModels versehen werden.</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:0f090b30-5b83-405e-8483-2c0781406394" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">[ViewModelAspect]
public class MyViewModel
{
    private string _name;

    public string Name
    {
        get{ return _name;}
        set{ _name = value;}
    }

    public void Save()
    {
        // do sth.
    }
}</pre>
</div>
<p>Dieser Aspekt macht folgendes:</p>
<ul>
<li>Implementierung von INotifyPropertyChanged </li>
<li>Für alle public Properties wird im Setter der PropertyChanged Event gefeuert </li>
<li>Für alle public void Methoden wird eine Command Property erzeugt, welche mit Hilfe des <a href="http://dotnet.org.za/rudi/archive/2009/03/05/the-power-of-icommand.aspx">Delegate/Relay Commands</a> wiederum diese Methode aufruft. </li>
</ul>
<ul>Dadurch haben wir es geschafft, den Overhead für die Verwendung des <a href="http://blogs.msdn.com/johngossman/archive/2005/10/08/478683.aspx">MVVM Patterns</a> sehr gering zu halten. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich diese Variante bewährt und alle Use Cases damit abgedeckt werden können.</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WPF Grundlagen &#8211; Wie finden Applikation und Fenster zusammen?</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/07/wpf-grundlagen-wie-finden-applikation-und-fenster-zusammen/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/07/wpf-grundlagen-wie-finden-applikation-und-fenster-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WPF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Projektvorlagen dieser Welt machen es dem Entwickler heutzutage sehr einfach, zu einer lauffähigen Anwendung zu kommen. Ein paar Klicks und schon ist das Gerüst z.B. für eine WPF Applikation fertig. Dabei passiert aber auch so manches hinter den Kulissen, was auf den ersten Blick nicht so leicht ersichtlich ist. Deswegen stellen wir uns heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektvorlagen dieser Welt machen es dem Entwickler heutzutage sehr einfach, zu einer lauffähigen Anwendung zu kommen. Ein paar Klicks und schon ist das Gerüst z.B. für eine WPF Applikation fertig. Dabei passiert aber auch so manches hinter den Kulissen, was auf den ersten Blick nicht so leicht ersichtlich ist. Deswegen stellen wir uns heute die Frage, wie bei einer vom Visual Studio generierten WPF Anwendung, das Applikationsobjekt und das Hauptfenster zusammenfinden.</p>
<p>Wie sieht die Struktur einer WPF Anwendung aus, die mit dem Projekttemplate von Visual Studio 2008 erstellt wurde?</p>
<p>&#160;<a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/07/image.png"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 15px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Struktur einer WPF Anwendung in VS 2008" border="0" alt="Struktur einer WPF Anwendung in VS 2008" align="left" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/07/image_thumb.png" width="281" height="229" /></a> </p>
<p>Der Screenshot zeigt den Aufbau einer solchen WPF Applikation. Es fallen auf Anhieb zwei Teile auf, die jeweils aus einem XAML File und einem C# File bestehen:</p>
<ul>
<li>App.* – beschreiben das Applikationsobjekt </li>
<li>Window1.* – beschreiben das Hauptfenster der Applikation </li>
</ul>
<ul>Und, wie nicht anders zu erwarten, läuft das Programm wenn F5 im Studio gedrückt wird. Aber was passiert hier? Dazu werfen wir einen Blick auf den Sourcecode.</ul>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>XAML File für das Haupfenster</strong></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:3a8352f1-e5f9-4790-b0c0-b263cd2e28a4" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">&lt;Window x:Class="WpfApplication.Window1"
    xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
    xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
    Title="Window1" Height="300" Width="300"&gt;
    &lt;Grid&gt;
    &lt;/Grid&gt;
&lt;/Window&gt;
</pre>
</div>
<p>Hier gibt es nichts spektakuläres zu sehen. Es wird ein Objekt vom Typ <font face="Bitstream Vera Sans Mono">Window</font> definiert, ein paar Eigenschaften wie Titel, Höhe und Breite angegeben und zwei XML Namespaces eingebunden. Interessant ist der Teil “x:Class=”WpfApplication.Window1”. Mit dem Attribut <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms752309.aspx" target="_blank">x:Class</a> wird angegeben, dass zu diesem XAML Code noch ein weiterer Teil, nämlich der C# Teil gehört. “WpfApplication” gibt hierbei den Namespace und “Window1” den Klassennamen an. Ein Blick in das zugehörige C# File zeigt dann auch eine partielle Klasse Window1.</p>
<p><strong>C# File für das Hauptfenster</strong></p>
</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:26f3101d-e04a-451f-b149-653e89fe1ad2" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">using System.Windows;

namespace WpfApplication
{
    /// &lt;summary&gt;
    /// Interaction logic for Window1.xaml
    /// &lt;/summary&gt;
    public partial class Window1 : Window
    {
        public Window1()
        {
            InitializeComponent();
        }
    }
}</pre>
</div>
<p>Bei einem frisch erstellten Projekt ist diese Code-Behind Datei bis auf den Aufruf von “InitializeComponent()” ziemlich leer (die überflüssigen “using” Anweisungen habe ich gleich vom Resharper entfernen lassen).</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>XAML File für die Applikation</strong></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:066e3218-c89a-4491-bcd6-dc8ebf1b6583" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">&lt;Application x:Class="WpfApplication.App"
    xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
    xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
    StartupUri="Window1.xaml"&gt;
    &lt;Application.Resources&gt;
    &lt;/Application.Resources&gt;
&lt;/Application&gt;
</pre>
</div>
<p>Der Aufbau ist ähnlich wie bei dem <font face="Bitstream Vera Sans Mono">Window</font>. Hier taucht erstmals eine Verbindung zwischen der Applikation und dem Fenster auf, indem das <font face="Bitstream Vera Sans Mono">StartupUri</font> Attribut auf den Dateinamen des XAML Files des Fensters gesetzt wird.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>C# File für die Applikation</strong></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:1d40921f-13ad-4aa0-bc55-52ac5a29e3e8" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">using System.Windows;

namespace WpfApplication
{
    /// &lt;summary&gt;
    /// Interaction logic for App.xaml
    /// &lt;/summary&gt;
    public partial class App : Application
    {
    }
}</pre>
</div>
<p>Hier herrscht gähnende Leere. Die partielle Klasse des Applikationsobjektes ist komplett leer. Jetzt stellt sich die Frage, wo denn die “Main” Methode unserer Applikation ist. Irgendwie muss die Anwendung ja gestartet werden. Hier hilft uns der “Show All Files” Button im Solution Explorer weiter:</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/07/image2.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Show all files in Solution Explorer" border="0" alt="Show all files in Solution Explorer" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/07/image_thumb1.png" width="367" height="465" /></a> </p>
<p>Jetzt werden auch alle temporären Dateien angezeigt, die während des Kompiliervorgangs entstanden sind. Aus dieser Vielzahl sehen wir uns ein File ein bisschen genauer an:</p>
<p><strong>App.g.cs</strong></p>
<p>Das ‘g’ im Dateinamen steht für “generated”. Es handelt sich hier also um einen generierten Teil der Applikationsklasse. Ich picke mal den interessanten Teil heraus:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:20980b45-e4bb-40ca-b437-e5901d4737fd" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">...
public void InitializeComponent() {

    #line 4 "..\..\App.xaml"
    this.StartupUri = new System.Uri("Window1.xaml", System.UriKind.Relative);

    #line default
    #line hidden
}

/// &lt;summary&gt;
/// Application Entry Point.
/// &lt;/summary&gt;
[System.STAThreadAttribute()]
[System.Diagnostics.DebuggerNonUserCodeAttribute()]
public static void Main() {
    WpfApplication.App app = new WpfApplication.App();
    app.InitializeComponent();
    app.Run();
}
...</pre>
</div>
<p>Et voilà, hier findet sich auch eine <font face="Bitstream Vera Sans Mono">Main()</font> Methode welche den Einstiegspunkt für das Programm darstellt. In InitializeComponent() findet sich auch wieder die <a href="Show all files in Solution Explorer" target="_blank">StartupUri</a> Eigenschaft, die in App.xaml gesetzt wurde. Durch das setzen dieser Eigenschaft wird das von der URI referenzierte Fenster beim Start der Applikation angezeigt und als dessen Hauptfenster gesetzt (ist also über <font face="Bitstream Vera Sans Mono">Application.Current.MainWindow</font> erreichbar).</p>
<p>Auch wenn es den erfahrenen WPF Entwickler vielleicht gelangweilt haben mag &#8211; ich finde solche Grundlagen wichtig. Eventuell war ja für den einen oder anderen WPF Einsteiger etwas Neues/Interessantes dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kriege ich mit, ob der Rechner gelockt wird?</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/06/wie-kriege-ich-mit-ob-der-rechner-gelockt-wird/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/06/wie-kriege-ich-mit-ob-der-rechner-gelockt-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ja, wenn man es mal weiß, dann ist alles einfach und sonnenklar.&#160; Ich wollte vor kurzem wissen, wie ich in einem Programm darauf reagieren kann, wenn der Computer gesperrt/gelockt wird. Das rauszufinden, hat überraschenderweise recht lange gedauert. Dabei hätte ich nur nach “SystemEvents” googeln müssen. Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt natürlich nicht.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, wenn man es mal weiß, dann ist alles einfach und sonnenklar.&#160; Ich wollte vor kurzem wissen, wie ich in einem Programm darauf reagieren kann, wenn der Computer gesperrt/gelockt wird. Das rauszufinden, hat überraschenderweise recht lange gedauert. Dabei hätte ich nur nach “<a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/microsoft.win32.systemevents_events.aspx" target="_blank">SystemEvents</a>” googeln müssen. Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt natürlich nicht.</p>
<p>Die SystemEvents Klasse aus dem Microsoft.Win32 Namespace bietet einen Sack voll Events an, um auf Systemereignisse reagieren zu können. Unter anderem gibt es ein <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/microsoft.win32.systemevents.sessionswitch.aspx" target="_blank">SessionSwitch</a> Event:</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/06/image.png"><img title="image" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="183" alt="image" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/06/image_thumb.png" width="598" border="0" /></a></p>
<p>Mit einem kleinen Testprogramm sieht man auch sofort, dass dieses Event gefeuert wird, wenn der Computer gesperrt wird:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:7828c724-75cb-4936-ba7c-cdb610040ebc" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">static void Main(string[] args)
{
    SystemEvents.SessionSwitch +=
    	(s, e) =&gt; Console.WriteLine("Event {0} received...",
                                	e.Reason);
    Console.ReadLine();
}</pre>
</div>
<p>Ein Sperren und Entsperren ergibt folgende Ausgabe:</p>
<blockquote>
<p>Event SessionLock received&#8230;<br />
    <br />Event SessionUnlock received&#8230;</p>
</blockquote>
<p>War doch gar nicht so schwer. Im realen Leben solltet ihr aber auf keinen Fall vergessen euch wieder von dem Event abzumelden. Ansonsten kann das Objekt, welches sich an dem Event angemeldet hat, nicht vom Garbage Collector abgeräumt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Freunde: Action, Predicate, Comparison, Converter und Lambda Ausdrücke</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/05/funf-freunde-action-predicate-comparison-converter-und-lambda-ausdrucke/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/05/funf-freunde-action-predicate-comparison-converter-und-lambda-ausdrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 21:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berndhengelein.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe den Eindruck, dass die generischen Delegates aus dem .Net Framework vielerorts immer noch ein Schattendasein fristen. Mit ein paar einfachen Beispielen die zeigen, wofür man Action, Predicate und Co. verwenden kann, möchte ich Lust auf mehr machen. 
Generische Delegates ersparen dem Entwickler die Arbeit eigene Delegates zu deklarieren und kommen häufig in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Eindruck, dass die generischen Delegates aus dem .Net Framework vielerorts immer noch ein Schattendasein fristen. Mit ein paar einfachen Beispielen die zeigen, wofür man Action, Predicate und Co. verwenden kann, möchte ich Lust auf mehr machen. </p>
<p>Generische Delegates ersparen dem Entwickler die Arbeit eigene Delegates zu deklarieren und kommen häufig in Verbindung mit Containerklassen zur Anwendung.</p>
<p>Als Spielzeugklasse habe ich mir diesmal etwas ganz aussergewöhnliches einfallen lassen. Und zwar eine Klasse Person:</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:c38616e5-7ac5-4f8f-8a9d-5393c55847f9" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">public class Person
{
    public string Name { get; set; }
    public int Age { get; set; }
    public bool IsCool { get; set; }

    public override string ToString()
    {
        return String.Format( "{0} is {1}.", Name, IsCool ? "cool" : "not cool" );
    }
}</pre>
</div>
<p>Dazu erzeugen wir uns noch ein paar &quot;Versuchspersonen&quot;:</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:56e6d8ea-b3a8-4582-bb15-04b5a0774cf1" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">List&lt;Person&gt; persons = new List&lt;Person&gt;();

persons.Add( new Person {Name = "Karin", Age = 39} );
persons.Add( new Person {Name = "Simon", Age = 23} );
persons.Add( new Person {Name = "Fritz", Age = 34} );
persons.Add( new Person {Name = "Georg", Age = 56} );
persons.Add( new Person {Name = "Susi", Age = 67} );
persons.Add( new Person {Name = "Toni", Age = 45} );</pre>
</div>
<p><strong>Action&lt;T&gt; Delegate</strong></p>
<p>Der Action&lt;T&gt; Delegate kapselt eine Methode die einen Parameter übergeben bekommt und keinen Wert zurückgibt. Mit .Net 3.5 wurden noch zusätzliche Action Delegates eingeführt, die bis zu vier Parameter bekommen (Action&lt;T1, T2&gt;, Action&lt;T1, T2, T3&gt; und Action&lt;T1, T2, T3, T4&gt;).</p>
<p>Ein Action Delegate wird z.B. als Parameter für die ForEach Methode der Klasse List&lt;T&gt; benötigt. ForEach iteriert über die gesamte Liste und führt für jedes Element die übergebene Methode aus.</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image.png"><img title="Action&lt;T&gt; delegate" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="84" alt="Action&lt;T&gt; delegate" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb.png" width="554" border="0" /></a> </p>
<p>Hier ein paar Beispiele: </p>
<p>Informationen über alle unsere Personen auf der Console ausgeben:</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:9571ca42-31d6-4343-aec8-8b396bb42f96" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">persons.ForEach(Console.WriteLine);</pre>
</div>
<p>In Verbindung mit einem Lambdaausdruck werden alle Personen ganz schnell cool:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:dd11ad82-c628-490b-a41c-b12f3b7dd361" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">persons.ForEach(p =&gt; p.IsCool = true);</pre>
</div>
<p><strong>Predicate&lt;T&gt; Delegate</strong></p>
<p>Der Predicate&lt;T&gt; Delegate kapselt eine Methode die einen Parameter (vom Typ T) übergeben bekommt und <em>true</em> oder <em>false</em> zurückgibt. Es steckt aber auch Semantik in dem Predicate Delegate: er definiert einen Satz von Kriterien und überprüft ob das übergebene Objekt diese Kriterien erfüllt. Das klingt erstmal ziemlich geschwollen, aber ein Beispiel macht das schnell klar.</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image1.png"><img title="Predicate&lt;T&gt; delegate" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="100" alt="Predicate&lt;T&gt; delegate" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb1.png" width="657" border="0" /></a> </p>
</p>
<p>Um z.B. alle Personen die älter als 50 sind zu entfernen, schreiben wir:</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:23ab3e0e-895e-4add-b3a4-e021c6580c95" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">persons.RemoveAll( p =&gt; p.Age &gt; 50 );</pre>
</div>
<p>Mit der Methode Exists kann überprüft werden, ob in der Liste Element enhalten sind, die eine bestimmte Bedingung erfüllen:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:66d033f0-c348-4a81-97d8-7d63c709b26a" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">if (persons.Exists(p =&gt; p.Name == "Toni"))
{
    Console.WriteLine("A person with name Toni exists");
}</pre>
</div>
<p><strong>Comparison&lt;T&gt; Delegate</strong></p>
<p>Der Comparison&lt;T&gt; Delegate kapselt eine Methode die zwei Objekte gleichen Typs vergleicht.</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:22426398-c5f7-416f-9294-deeb253ca528" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">public delegate int Comparison&lt;T&gt;
(
	T x,
	T y
)
</pre>
</div>
<p>Als Rückgabewert dient ein Integer der anzeigt, ob die beiden Objekte gleich sind:</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="400" border="1">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="199"><strong>Rückgabewert</strong></td>
<td valign="top" width="199"><strong>Bedingung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="199">Kleiner als 0</td>
<td valign="top" width="199">x ist kleiner als y</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="199">0</td>
<td valign="top" width="199">x und y sind gleich</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="199">Größer als 0</td>
<td valign="top" width="199">x ist größer als y</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Um die Liste von Personen nach dem Alter aufsteigend zu sortieren, übergebe ich der <em>Sort()</em> Methode einen Comparison Delegate:</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image2.png"><img title="image" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="143" alt="image" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/05/image-thumb2.png" width="563" border="0" /></a> </p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:2d14bf95-db91-4339-8aba-963291ce07b3" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">persons.Sort( (person1, person2) =&gt; person1.Age.CompareTo( person2.Age ) );</pre>
</div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Converter&lt;TInput, TOutput&gt; Delegate</strong></p>
<p>Der Converter&lt;TInput, TOutput&gt; Delegate repräsentiert eine Methode die ein Objekt vom Typ TInput als Parameter bekommt und ein Objekt vom Typ TOutput zurückgibt. Der Hauptanwendungsfall ist das Konvertieren von Elementen in einem Array oder einer Liste.</p>
<p>Die Liste von Personen kann z.B. einfach in eine Liste von Namen konvertiert werden:</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:50972c95-fc64-48a5-a6ee-757f07275b82" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">List&lt;string&gt; names = persons.ConvertAll( p =&gt; p.Name );</pre>
</div>
<p>Durch das Naming der Methode <em>ConvertAll</em> geht auch sehr schön hervor, dass es sich um eine Konvertierung handelt. Dadurch entsteht lesbarer, verständlicher Code.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die generischen Delegates des.Net Frameworks, bieten eine elegante Möglichkeit mit den Containerklassen zu arbeiten. Durch die Verwendung von Lambda Ausdrücken führt das Finden, Sortieren usw. von Listen zur sehr schönem, lesbaren Code. Ich finde die generischen Delegates klasse!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berndhengelein.de/2009/05/funf-freunde-action-predicate-comparison-converter-und-lambda-ausdrucke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rahmenlose Fenster mit WPF</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/04/rahmenlose-fenster-mit-wpf/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/04/rahmenlose-fenster-mit-wpf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>
		<category><![CDATA[WPF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berndhengelein.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[ 
Achtung, das folgende Beispiel bringt wahrscheinlich keinen Nutzen für den täglichen Umgang mit WPF!
EGAL! Manchmal muss man eben auch spielen  . Rahmenlose Fenster sind einfach cool. Wenn dann auch noch ein guter Designer mit im Spiel ist, sieht das Ganze auch besser aus als bei meinem Versuch.
Ok, Design beiseite. Was ist zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/04/nonrectwindow-new1.png"><img title="NonRectWindow" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 15px 15px 0px; border-right-width: 0px" height="215" alt="NonRectWindow" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/04/nonrectwindow-new-thumb1.png" width="215" align="left" border="0" /></a> </p>
<p>Achtung, das folgende Beispiel bringt wahrscheinlich keinen Nutzen für den täglichen Umgang mit WPF!</p>
<p>EGAL! Manchmal muss man eben auch spielen <img src='http://berndhengelein.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Rahmenlose Fenster sind einfach cool. Wenn dann auch noch ein guter Designer mit im Spiel ist, sieht das Ganze auch besser aus als bei meinem Versuch.</p>
<p>Ok, Design beiseite. Was ist zu tun um eine Anwendung mit einem rahmenlosen Fenster zu erstellen?</p>
<p> Der erste Schritt besteht darin, an dem Fenster der Applikation drei Eigenschaften entsprechend zu setzen:</p>
<ul>
<li><em>AllowsTransparency</em> auf <em>true</em> </li>
<li><em>WindowStyle</em> auf <em>None – </em>in Verbindung mit <em>AllowsTransparency=”True”</em> wird erreicht, dass der Fensterrahmen und die Titelzeile verschwinden </li>
<li><em>Background</em> auf <em>Transparent</em>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:9cb4b206-4d7f-4be6-b1d4-73d4b8cbf196" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">&lt;Window x:Class="NonRectShapedWindowWPF.Window1"
    xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
    xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
    Width="215"
    Height="215"
    AllowsTransparency="True"
    WindowStyle="None"
    Background="Transparent"&gt;
...</pre>
</div>
<p>In meinem Beispiel habe ich mich dazu entschieden das UI aus zwei Kreisen zusammenzusetzen. Der grosse Kreis dient als “Hauptrahmen” der Anwendung und der kleine Kreis enthält einen “Close” Button. </li>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:c472a9b8-8b38-4010-916d-ea67003c181f" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">...
&lt;Grid Height="200" Width="200"&gt;
    &lt;Ellipse Fill="Red" Stroke="DarkRed"
             MouseLeftButtonDown="OnCircleMouseLeftButtonDown"&gt;
        &lt;Ellipse.BitmapEffect&gt;
            &lt;OuterGlowBitmapEffect GlowSize="8" GlowColor="OrangeRed" /&gt;
        &lt;/Ellipse.BitmapEffect&gt;
    &lt;/Ellipse&gt;

    &lt;Canvas...&gt;

    &lt;Button Margin="150 -150 0 0"
            Template="{StaticResource closeButton}"
            FontFamily="Webdings"
            FontWeight="Bold"
            FontSize="10"
            Content="r"
            Click="OnCloseButtonClick"
            ToolTip="Close"&gt;
    &lt;/Button&gt;
&lt;/Grid&gt;
...</pre>
</div>
</ul>
<p>Der eigentliche Inhalt der Anwendung versteckt sich in dem zusammengeklappten &lt;<em><a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.windows.controls.canvas.aspx" target="_blank">Canvas</a></em>&gt; Element. Die Details dazu gibt es weiter unten.</p>
<p>Wie in dem XAML Code zu sehen ist, wird der “Close” Button über die Margin Eigenschaft an der gewünschten Stelle positioniert. Um dem Button ein rundes Aussehen zu verpassen, habe ich ein <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.windows.controls.controltemplate.aspx" target="_blank">ControlTemplate</a> erstellt.</p>
</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:2bb5d9da-bac1-4cac-b04e-d49ef7136588" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">...
&lt;ControlTemplate x:Key="closeButton" TargetType="{x:Type Button}"&gt;
    &lt;Grid&gt;
        &lt;Ellipse Fill="Red" Stroke="DarkRed"
                 Width="25" Height="25"/&gt;

        &lt;Label Content="{TemplateBinding Content}"
               Foreground="Black"
               HorizontalAlignment="Center" VerticalAlignment="Center"/&gt;
    &lt;/Grid&gt;
&lt;/ControlTemplate&gt;
...</pre>
</div>
<p>Um dem Anwender ein Verschieben des Fensters zu ermöglichen, fügt man einen Eventhandler für das <em>MouseLeftButtonDown</em> Event hinzu. Und zwar an dem Element, mit dem das Fenster verschoben werden soll. Das könnte z.B. eine eigene Titelleiste sein, oder wie bei mir irgendein anderes, sichtbares Element. Der Code in dem Eventhandler ist sehr einfach:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:95cfd2e8-2bed-45c4-8958-0c2c7e1179b9" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">private void OnCircleMouseLeftButtonDown(object sender, MouseButtonEventArgs e)
{
    DragMove();
}</pre>
</div>
<p>Ein weiterer Eventhandler wird für das Click Event unseres “Close” Buttons benötigt um das Fenster zu schliessen:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:e8c6b9ac-64b3-49a2-ba69-416377674000" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">private void OnCloseButtonClick(object sender, RoutedEventArgs e)
{
    Close();
}</pre>
</div>
<p>Damit sind die wichtigsten Schritte gemacht, um ein rahmenloses Fenster mit WPF zu erstellen. Es kann vom Anwender verschoben und geschlossen werden. Um ein bisschen Action in das Beispiel zu bringen, gibt es noch eine kleine Animation, die Text durch das Fenster scrollen lässt. Der Code dazu sieht so aus:</p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:3640bf0c-f00e-4f67-bdde-99a3fb1d7f4e" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<pre name="code" class="xml:nogutter:nocontrols">...
&lt;Canvas Height="100" Width="120" ClipToBounds="True"&gt;
    &lt;TextBlock x:Name="_text"
               Height="100" Width="120"
               VerticalAlignment="Center" HorizontalAlignment="Center"
               TextWrapping="Wrap"
               FontFamily="Tahoma" FontSize="12"&gt;
            &lt;TextBlock.Text&gt;
                Diese Anwendung ist völlig sinnlos. Zu nichts zu gebrauchen. Und doch hat es viel Spass
                gemacht sie zu erstellen.
            &lt;/TextBlock.Text&gt;
            &lt;TextBlock.Triggers&gt;
                &lt;EventTrigger RoutedEvent="TextBlock.Loaded" &gt;
                  &lt;BeginStoryboard&gt;
                    &lt;Storyboard&gt;
                      &lt;DoubleAnimation
                        Storyboard.TargetName="_text"
                        Storyboard.TargetProperty="(Canvas.Top)"
                        Duration="0:0:4"
                        From="110" To="-80"
                        RepeatBehavior="Forever"/&gt;
                    &lt;/Storyboard&gt;
                    &lt;/BeginStoryboard&gt;
                &lt;/EventTrigger&gt;
            &lt;/TextBlock.Triggers&gt;
    &lt;/TextBlock&gt;
&lt;/Canvas&gt;
...</pre>
</div>
<p>Das komplette Beispiel kann hier heruntergeladen werden:</p>
<p><iframe style="border-right: #dde5e9 1px solid; padding-right: 0px; border-top: #dde5e9 1px solid; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; margin: 3px; border-left: #dde5e9 1px solid; width: 240px; padding-top: 0px; border-bottom: #dde5e9 1px solid; height: 66px; background-color: #ffffff" marginwidth="0" marginheight="0" src="http://cid-a575d63718548aa9.skydrive.live.com/embedrowdetail.aspx/Public/Examples%20from%20blog/NonRectShapedWindowWPF.zip" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berndhengelein.de/2009/04/rahmenlose-fenster-mit-wpf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Databinding und Validierung in WPF – Validation Rules</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/03/databinding-und-validierung-in-wpf-%e2%80%93-validation-rules/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/03/databinding-und-validierung-in-wpf-%e2%80%93-validation-rules/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 21:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WPF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berndhengelein.de/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[In dem letzten Posting zu dem Thema habe ich einige Vorbereitungen getroffen, um Data Validation unter die Lupe zu nehmen. Eine simple Beispielanwendung wurde vorgestellt, die als Basis für weitere Untersuchungen dient. Diesmal geht es um
Validation Rules
Hier eine Übersicht der eingebauten Validation Rules:

Validation Rules werden direkt am Binding angegeben. Für die beiden mitgelieferten Rules gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem <a href="http://berndhengelein.de/2009/01/databinding-und-validierung-in-wpf-erste-vorbereitungen/">letzten Posting</a> zu dem Thema habe ich einige Vorbereitungen getroffen, um Data Validation unter die Lupe zu nehmen. Eine simple Beispielanwendung wurde vorgestellt, die als Basis für weitere Untersuchungen dient. Diesmal geht es um</p>
<p><strong>Validation Rules</strong></p>
<p>Hier eine Übersicht der eingebauten Validation Rules:</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/02/classdiagramvalidationrules.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ClassDiagramValidationRules" border="0" alt="ClassDiagramValidationRules" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/02/classdiagramvalidationrules-thumb.png" width="427" height="271" /></a></p>
<p>Validation Rules werden direkt am Binding angegeben. Für die beiden mitgelieferten Rules gibt es zwei Möglichkeiten diese zu aktivieren.</p>
<p>Einmal über die Eigenschaft ValidationRules:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:08e2cd35-86b0-40bc-b731-2f48c98c0018" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nogutter:nocontrols" name="code">...
&lt;TextBox.Text&gt;
    &lt;Binding Source=&quot;{StaticResource cd}&quot;
             Path=&quot;Year&quot;
             UpdateSourceTrigger=&quot;PropertyChanged&quot;&gt;
        &lt;Binding.ValidationRules&gt;
            &lt;ExceptionValidationRule/&gt;
            &lt;DataErrorValidationRule/&gt;
        &lt;/Binding.ValidationRules&gt;
    &lt;/Binding&gt;
&lt;/TextBox.Text&gt;
...</pre>
</div>
<p>Oder explizit über die beiden Eigenschaften ValidatesOnExceptions und ValidatesOnDataErrors:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:03f8395f-376d-44bf-b4a0-34bab103ed63" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nogutter:nocontrols" name="code">...
&lt;TextBox.Text&gt;
    &lt;Binding Source=&quot;{StaticResource cd}&quot;
             Path=&quot;Year&quot;
             UpdateSourceTrigger=&quot;PropertyChanged&quot;
             ValidatesOnExceptions=&quot;True&quot;
             ValidatesOnDataErrors=&quot;True&quot;&gt;
    &lt;/Binding&gt;
&lt;/TextBox.Text&gt;
...</pre>
</div>
<div>Zur Erinnerung: in dem Beispiel aus dem vorherigen Posting ist eine Exception aufgetreten, wenn alle Zeichen in der TextBox gelöscht wurden. Hier kommt die ExceptionValidationRule ins Spiel. Diese Regel fängt alle Exceptions ab, die während der Aktualisierung der Datenquelle auftreten. Schauen wir uns also an, was passiert wenn in dem Beispiel diese Regel aktiviert wird.</div>
<div>&#160;</div>
<div><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image1.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ExceptionValidationRule aktiv" border="0" alt="ExceptionValidationRule aktiv" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image-thumb1.png" width="404" height="134" /></a></div>
<p>&#160;</p>
<p>WPF teilt uns mit, dass ein ungültiger Wert eingegeben wurde, indem ein roter Rahmen um die TextBox gezeichnet wird. Das ist die Standardvisualisierung von WPF um Validierungsfehler anzuzeigen.</p>
<p><strong>ErrorTemplates</strong></p>
<p>Mit Hilfe eines eigenen ErrorTemplates ist es möglich, dem Anwender eine hilfreichere Visualisierung für Eingabefehler zu bieten. Das könnte z.B. so aussehen:</p>
<p><a href="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image2.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="ExceptionValidationRule mit eigenem ErrorTemplate aktiv" border="0" alt="ExceptionValidationRule mit eigenem ErrorTemplate aktiv" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image-thumb2.png" width="404" height="134" /></a></p>
<p>Aha, zumindest wird jetzt ein erklärender Text angezeigt. Die Wortwahl gefällt mir noch nicht besonders, was daran liegt, dass einfach nur der Exceptiontext der gefangenen FormatException angezeigt wird. Das werden wir später ändern. Wie sieht nun das ErrorTemplate aus?</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:c6e6a3dd-e219-4b18-9bc7-fa0df99f42a9" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nogutter:nocontrols" name="code">...
&lt;ControlTemplate x:Key=&quot;TextBoxErrorTemplate&quot;&gt;
    &lt;DockPanel&gt;
        &lt;TextBlock Margin=&quot;0 0 5 0&quot;
                   Text=&quot;!&quot;
                   FontSize=&quot;14&quot;
                   FontWeight=&quot;Bold&quot;
                   Foreground=&quot;Red&quot;/&gt;

        &lt;AdornedElementPlaceholder x:Name=&quot;adornedElement&quot;/&gt;

        &lt;TextBlock Text=&quot;{Binding ElementName=adornedElement,
                                  Path=AdornedElement.(Validation.Errors),
                                  Converter = {local:ValidationErrorToErrorMessageConverter}}&quot;
                   FontSize=&quot;12&quot;
                   Foreground=&quot;Red&quot;
                   Margin=&quot;5 0 0 0&quot;/&gt;
    &lt;/DockPanel&gt;
&lt;/ControlTemplate&gt;
...</pre>
</div>
<p>Im Mittelpunkt steht das zu dekorierende Element (in diesem Fall die TextBox). Über das Tag <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.controls.adornedelementplaceholder.aspx" target="_blank">AdornedElementPlaceholder</a> bestimmt man, an welcher Stelle im Template dieses Element platziert werden soll. Mit Hilfe eines DockPanels wird zuerst das rote Ausrufezeichen, dann die TextBox und zum Schluss noch ein TextBlock mit dem Fehlertext angezeigt. Der Fehlertext wird über Databinding von der Attached Property <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.controls.validation.errors.aspx" target="_blank">Validation.Errors</a> der TextBox geholt. Das Databinding System fügt dieser Liste ein ValidationError Objekt hinzu, wenn eine Validation Rule einen Fehler zurückgibt.</p>
<p>Zusätzlich wird hier noch ein Value Converter verwendet. Dieser bringt die Fehler aus der Liste der ValidationErrors in ein lesbares Format (siehe hierzu auch <a href="http://joshsmithonwpf.wordpress.com/2008/10/08/binding-to-validationerrors0-without-creating-debug-spew/">Josh Smith’s Post</a> für eine andere Variante). Der Code hierzu sieht so aus:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:6981aa18-ed41-4093-8e14-1026ae564146" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">[ValueConversion(typeof(ReadOnlyObservableCollection&lt;ValidationError&gt;), typeof(string))]
public class ValidationErrorToErrorMessageConverter : MarkupExtension, IValueConverter
{
    private ValidationErrorToErrorMessageConverter _mySelf;

    public override object ProvideValue( IServiceProvider serviceProvider )
    {
        if (_mySelf == null)
        {
            _mySelf = new ValidationErrorToErrorMessageConverter();
        }
        return _mySelf;
    }

    public object Convert(object value, Type targetType, object parameter, CultureInfo culture)
    {
        ReadOnlyObservableCollection&lt;ValidationError&gt; errors =
            value as ReadOnlyObservableCollection&lt;ValidationError&gt;;

        StringBuilder errorMessage = new StringBuilder();
        if(null != errors)
        {
            foreach (var error in errors)
            {
                errorMessage.AppendLine(error.ErrorContent.ToString());
            }

            return errorMessage;
        }

        return errorMessage;
    }

    public object ConvertBack(object value, Type targetType, object parameter, CultureInfo culture)
    {
        throw new NotImplementedException();
    }
}</pre>
</div>
<p>Der Value Converter leitet sich zusätzlich noch von MarkupExtension ab. Dadurch ist es nicht mehr nötig den Converter als Ressource anzugeben, sondern dieser kann direkt über die Markupextension Syntax verwendet werden (danke an Dr. WPF für diesen <a href="http://www.drwpf.com/blog/Home/tabid/36/EntryID/48/Default.aspx">Tipp</a>).</p>
<p>Das ErrorTemplate wird der TextBox folgendermaßen bekanntgemacht gemacht (siehe Zeile 5):</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:c15417bc-d5ee-4258-8efa-0c43777f86e9" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nocontrols" name="code">...
&lt;TextBox ToolTip=&quot;Please enter year of release&quot;
         Width=&quot;60&quot;
         Margin=&quot;10&quot;
         Validation.ErrorTemplate=&quot;{StaticResource TextBoxErrorTemplate}&quot;&gt;
    &lt;TextBox.Text&gt;
        &lt;Binding Source=&quot;{StaticResource cd}&quot;
                 Path=&quot;Year&quot;
                 UpdateSourceTrigger=&quot;PropertyChanged&quot;
                 ValidatesOnExceptions=&quot;True&quot;&gt;
        &lt;/Binding&gt;
    &lt;/TextBox.Text&gt;
&lt;/TextBox&gt;
...</pre>
</div>
<p><strong>Selbstgeschriebene Validation Rules</strong></p>
<p>Zusätzlich zu den mitgelieferten Validation Rules hat man natürlich die Möglichkeit eigene Rules zu implementieren. Dazu wird die eigene Klasse von <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.controls.validationrule.aspx">ValidationRule</a> abgeleitet und die Methode <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.controls.validationrule.validate.aspx">Validate</a> implementiert. Eine Validation Rule um zu prüfen, ob in unserem Beispiel die eingegebene Jahreszahl innerhalb des gewünschten Zeitraums ist, könnte so aussehen:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:a81134c5-2191-4f20-a3a3-3341db8863b7" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">public class NumberInRangeValidationRule : ValidationRule
{
    public int MaxValue { get; set; }
    public int MinValue { get; set; }

    public override ValidationResult Validate(object value, CultureInfo cultureInfo)
    {
        Debug.WriteLine("entering NumberInRangeValidationRule.Validate");

        // InvalidCast Exception is wanted if this rule is used the wrong way.
        int intValue = (int)value;

        if( intValue &lt; MinValue || intValue &gt; MaxValue )
        {
            return new ValidationResult(false,
                                        string.Format("Please enter a number between {0} and {1}.",
                                                      MinValue, MaxValue));
        }

        return ValidationResult.ValidResult;
    }
}</pre>
</div>
<p>Diese Validation Rule bietet die Möglichkeit über zwei Eigenschaften den gewünschten Wertebereich anzugeben. In der Validate Methode wird dann überprüft, ob der eingegebene Wert innerhalb dieses Bereichs ist. Ist das nicht der Fall, wird ein ValidationResult mit einem entsprechenden Text zurückgegeben. Warum aber der Test, ob der übergebene Wert vom Typ int ist (Zeile 10)? Schauen wir uns mal an, wie diese Rule im XAML verwendet wird:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:81dafe47-c586-48ab-8524-c0f5e1472a75" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nogutter:nocontrols" name="code">...
&lt;TextBox.Text&gt;
    &lt;Binding Source=&quot;{StaticResource cd}&quot;
             Path=&quot;Year&quot;
             UpdateSourceTrigger=&quot;PropertyChanged&quot;
             ValidatesOnExceptions=&quot;True&quot;&gt;
        &lt;Binding.ValidationRules&gt;
            &lt;local:NumberInRangeValidationRule MinValue=&quot;1980&quot;
                                               MaxValue=&quot;2009&quot;
                                               ValidationStep=&quot;ConvertedProposedValue&quot;/&gt;
        &lt;/Binding.ValidationRules&gt;
    &lt;/Binding&gt;
&lt;/TextBox.Text&gt;
...</pre>
</div>
<p>Ab .Net 3.5 SP1 gibt es die Eigenschaft <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.controls.validationrule.validationstep.aspx">ValidationStep</a> an der Klasse ValidationRule. Darüber kann man angeben, zu welchem Zeitpunkt während des Databindingvorganges die Validierung erfolgen soll. Es stehen vier Möglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ol>
<li>RawProposedValue – Das ist der Defaultwert. Die Validierung wird vorgenommen bevor der Wert konvertiert wird. In dem Beispiel mit der TextBox muss damit ein String validiert werden (die Text Eigenschaft ist vom Typ String). </li>
<li>ConvertedProposedValue – Bei dieser Einstellung wird der konvertierte Wert validiert. Im Beispiel also ein Integer. </li>
<li>UpdatedValue – Die Validierung erfolgt nachdem die Quelle aktualisiert wurde. </li>
<li>CommittedValue &#8211; Die Validierung erfolgt nachdem der Wert an die Quelle übergeben wurde.</li>
</ol>
<p>Die letzten beiden Optionen sind mir ein bisschen suspekt. Mir ist kein Anwendungsfall eingefallen und der Unterschied zwischen beiden ist mir auch nicht klar.</p>
<ol>Die oben gezeigte NumberInRangeValidationRule arbeitet auf Integer Werten, weshalb ich “ConvertedProposedValue” als ValidationStep angegeben habe. Bei der Implementierung ist eine InvalidCastException gewollt, damit eine falsche Benutzung sofort bemerkt wird.</ol>
<ol>So, jetzt fehlt nur noch ein schönerer Text für den Fall, dass keine Zahl sondern irgendwas anderes eingegeben wird. Dazu schreiben wir noch eine IsValidIntegerValidationRule: </p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:68e9c3e3-5cde-44dc-84da-70f9c2ce2fbf" class="wlWriterEditableSmartContent">
<pre name="code" class="c#:nogutter:nocontrols">public class IsValidIntegerValidationRule : ValidationRule
{
    public override ValidationResult Validate( object value, System.Globalization.CultureInfo cultureInfo )
    {
        Debug.WriteLine( "entering IsValidIntegerValidationRule.Validate" );
        string inputString = value as string;

        if (null != inputString)
        {
            int inputNumber;
            if( false == int.TryParse(inputString, out inputNumber ) )
            {
                return new ValidationResult( false, "Please enter a valid number." );
            }
        }

        return ValidationResult.ValidResult;
    }
}</pre>
</div>
<p>Für diese Validation Rule belassen wir den ValidationStep beim Default, also “RawProposedValue”. Damit sieht die finale Konfiguration für das Databinding so aus:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:812469c5-0cb0-4c63-8c15-c81123a09de7:ee27539d-8dbe-4376-987c-6fae0644b142" class="wlWriterSmartContent">
<pre class="xml:nogutter:nocontrols" name="code">...
&lt;TextBox ToolTip=&quot;Please enter year of release&quot;
         Width=&quot;60&quot;
         Margin=&quot;10&quot;
         Validation.ErrorTemplate=&quot;{StaticResource TextBoxErrorTemplate}&quot;&gt;
    &lt;TextBox.Text&gt;
        &lt;Binding Source=&quot;{StaticResource cd}&quot;
                 Path=&quot;Year&quot;
                 UpdateSourceTrigger=&quot;PropertyChanged&quot;&gt;
            &lt;Binding.ValidationRules&gt;
                &lt;local:NumberInRangeValidationRule MinValue=&quot;1980&quot;
                                                   MaxValue=&quot;2009&quot;
                                                   ValidationStep=&quot;ConvertedProposedValue&quot;/&gt;
                &lt;local:InputMustBeIntegerValidationRule ValidationStep=&quot;RawProposedValue&quot;/&gt;

            &lt;/Binding.ValidationRules&gt;
        &lt;/Binding&gt;
    &lt;/TextBox.Text&gt;
&lt;/TextBox&gt;
...</pre>
</p></div>
<p>Uns so sieht das Ganze dann im UI aus:</ol>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Invalid input format" border="0" alt="Invalid input format" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image3.png" width="404" height="134" /> </p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Input out of range" border="0" alt="Input out of range" src="http://berndhengelein.de/wp-content/uploads/2009/03/image4.png" width="404" height="134" /> </p>
<ol>Jetzt gibt es noch ein Problem, für das ich bisher noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe. Beim Start der Anwendung wird über das TwoWay Binding der Initiale Wert aus der Quelle geholt. Dieser Wert ist bei einem Integer 0. Der Wert 0 liegt nicht im Wertebereich der NumberInRangeValidationRule, es wird aber keine Validierungsmeldung angezeigt. Es sieht so aus, also ob die Validierung nur von Ziel zu Quelle durchgeführt wird. Hier bin ich für Ideen bzw. Lösungsvorschläge sehr dankbar.</ol>
<p>Der nächste Post zum Thema Validierung mit WPF widmet sich dem IDataErrorInfo Interface. Die Unterstützung dafür wurde mit .Net 3.5 SP1 in WPF eingeführt. Ich bin gespannt.</p>
</p>
</p>
<p>Das komplette Beispiel kann hier heruntergeladen werden:</p>
<p><iframe style="border-bottom: #dde5e9 1px solid; border-left: #dde5e9 1px solid; padding-bottom: 0px; background-color: #ffffff; margin: 3px; padding-left: 0px; width: 94px; padding-right: 0px; height: 94px; border-top: #dde5e9 1px solid; border-right: #dde5e9 1px solid; padding-top: 0px" marginheight="0" src="http://cid-a575d63718548aa9.skydrive.live.com/embedgrid.aspx/Public/Examples%20from%20blog/DataValidationWPF%7C_ValidationRules.zip" frameborder="0" marginwidth="0" scrolling="no"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://berndhengelein.de/2009/03/databinding-und-validierung-in-wpf-%e2%80%93-validation-rules/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Uncle Bob schreibt &#252;ber SOLID</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2009/02/uncle-bob-schreibt-ber-solid/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2009/02/uncle-bob-schreibt-ber-solid/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert C. Martin alias Uncle Bob gibt Tipps zum erfolgreichen Start mit den SOLID Prinzipien. SOLID besteht aus fünf Prinzipien, die uns Entwicklern helfen wartbaren, lesbaren, erweiterbaren, kurz qualitativ hochwertigen Code zu schreiben.
In der vor kurzem ins Leben gerufenen Initiative Clean Code Developer (CCD), sind alle diese Prinzipien in den verschiedenen Graden verankert. Dort findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://objectmentor.com/omTeam/martin_r.html" target="_blank">Robert C. Martin</a> alias Uncle Bob gibt Tipps zum <a href="http://blog.objectmentor.com/articles/2009/02/12/getting-a-solid-start" target="_blank">erfolgreichen Start</a> mit den <a href="http://www.clean-code-developer.de/wiki/CcdSolid" target="_blank">SOLID</a> Prinzipien. SOLID besteht aus fünf Prinzipien, die uns Entwicklern helfen wartbaren, lesbaren, erweiterbaren, kurz qualitativ hochwertigen Code zu schreiben.</p>
<p>In der vor kurzem ins Leben gerufenen Initiative <a href="http://www.clean-code-developer.de/" target="_blank">Clean Code Developer</a> (CCD), sind alle diese Prinzipien in den verschiedenen <a href="http://www.clean-code-developer.de/wiki/CcdGrade" target="_blank">Graden</a> verankert. Dort findet man noch viel mehr Informationen zu professioneller Softwareentwicklung – nix wie <a href="http://www.clean-code-developer.de/" target="_blank">hin</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Clean Code Developer – Mehr Professionalität in der Softwareentwicklung</title>
		<link>http://berndhengelein.de/2008/12/ccd/</link>
		<comments>http://berndhengelein.de/2008/12/ccd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 13:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp1135888.wp173.webpack.hosteurope.de/blog/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Ralf Westphal und Stefan Lieser haben mit Clean Code Developer (CCD) den ersten Schritt zu einem gemeinsamen Wertesystem für Softwareentwickler gemacht. Mit einer Reihe von Regeln und Praktiken wird dem Entwickler ein Leitfaden an die Hand gegeben, sich und sein Softwareumfeld stetig zu verbessern.
Ich finde die Idee sehr gut – zumal es auch meinem persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ralfw.blogspot.com/">Ralf Westphal</a> und <a href="http://www.lieser-online.de/">Stefan Lieser</a> haben mit <a href="http://clean-code-developer.de/">Clean Code Developer</a> (CCD) den ersten Schritt zu einem gemeinsamen Wertesystem für Softwareentwickler gemacht. Mit einer Reihe von Regeln und Praktiken wird dem Entwickler ein Leitfaden an die Hand gegeben, sich und sein Softwareumfeld stetig zu verbessern.</p>
<p>Ich finde die Idee sehr gut – zumal es auch meinem persönlichen Mantra “jeden Tag ein bisschen besser” sehr entgegen kommt. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, mit Hilfe von CCD zu einem besseren Softwareentwickler zu werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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